1. Als Philosoph habe ich gelernt, klar zu denken. Diese Kompetenz soll meinen Partnerinnen und Partnern im Lern- oder Entwicklungsprozess zugute kommen und ihnen selbst Klarheit verschaffen.
  2. Als Germanist habe ich gelernt, mit der Sprache umzugehen. Ich drücke mich selber klar und verständlich aus, meine Kommunikationspartnerinnen und -partner unterstütze ich dabei.
  3. Als Lehrer habe ich das didaktische Handwerk gelernt. Das befähigt mich, Komplexes so darzulegen, dass alle es nachvollziehen können. Das erlaubt mir auch, in der Zusammenarbeit mit Menschen ein breites methodisches Repertoire einzusetzen.
  4. Als Philosoph, Germanist und Ausbilder stelle ich den Menschen ins Zentrum. Das bedeutet nicht nur, meine ganze Tätigkeit am Leitbild eines humanen Handelns auszurichten, sondern auch für dieses Leitbild bei allen Menschen zu werben, mit denen ich zusammenarbeite.